Hier findest du alle CAS mit ihren Modulen,
die zu diesem Studiengang gehören.

Curriculum von
MAS Theologie & Führung

So ist das MAS-Programm aufgebaut:

  • Es besteht aus 4 CAS und der Abschlussarbeit zu je 12 Credits.
  • Jedes CAS wiederum beinhaltet mehrere Module.
Führung

Pflicht CAS

Die folgenden beiden CAS müssen in diesem Studiengang auf jeden Fall belegt werden.

CAS Missionale Theologie (Pflicht)

Aus der Praxis für die Praxis (4 C.)

Was bedeutet es, Theologie wissenschaftlich zu betreiben – und wie kann sie zugleich der Praxis von Kirche und Gemeinde sowie dem eigenen Glaubensleben dienen?

In diesem Modul setzen sich die Studierenden mit den Grundlagen missionaler Theologie auseinander und reflektieren das Verhältnis von theologischer Theorie und gelebter Praxis. Dabei entwickeln sie ein eigenes Verständnis davon, wie theologisches Denken, Forschung und kirchliche Praxis zusammenwirken können.

 

Inhalte

  • Grundlagen und Selbstverständnis theologischen Arbeitens als wissenschaftliche Disziplin
  • Einführung in missionale Theologie und ihre Bedeutung für Kirche und Gesellschaft
  • Wissenschaftliches Arbeiten und zentrale Textformen theologischer Studienleistungen
  • Literaturrecherche, Literaturverwaltung und Wissensmanagement
  • Modelle zur Verbindung von theologischer Theorie und kirchlicher Praxis

 

Praxisbezug
Das Modul hilft den Studierenden, theologische Fragen aus ihrer eigenen Gemeinde- oder Leitungspraxis reflektiert zu bearbeiten. Der entwickelte Theorie-Praxis-Zyklus unterstützt sie dabei, Erfahrungen aus dem kirchlichen Alltag theologisch zu analysieren und in verantwortetes Handeln zu übersetzen.

25/26 Aus der Praxis für die Praxis

Modus: Mit Unterricht in Präsenz

Lehrperson(en): Moritz Brockhaus, Philipp Wenk, Tilman Gerber

Ort: Bienenberg, Liestal (CH)

Unterrichtstage: 18.09.2025, 19.09.2025, 20.09.2025

26/27 Aus der Praxis für die Praxis

Modus: Mit Unterricht in Präsenz

Lehrperson(en): Moritz Brockhaus, Philipp Wenk, Roland Hardmeier, Ruedi Röthenmund, Tilman Gerber

Ort: Bienenberg, Liestal (CH)

Unterrichtstage: 24.09.2026, 25.09.2026, 26.09.2026

Gelebter Glaube in einer säkularen post-christlichen Zeit (4 C.)

Wie kann christlicher Glaube in einer Welt gelebt werden, in der er nicht mehr selbstverständlich ist?

Dieses Modul setzt sich mit den Herausforderungen einer post-christlichen Gesellschaft auseinander und entwickelt Wege, wie Glaube heute authentisch, verständlich und relevant gelebt werden kann. Dabei verbindest du Analyse, theologische Reflexion und konkrete Projektentwicklung, um tragfähige Antworten für Kirche und Gesellschaft zu erarbeiten.

 

Inhalte

  • Analyse gegenwärtiger religiöser und gesellschaftlicher Entwicklungen
  • Auseinandersetzung mit zentralen Stimmen zur Post-Christentum-Debatte
  • Interpretation der aktuellen Situation und ihrer Ursachen
  • Reflexion möglicher Zukunftsvisionen für Glauben und Kirche
  • Entwicklung konkreter Projekte für gelebten Glauben im heutigen Kontext
  • Verbindung von theologischer Theorie und praktischer Umsetzung

 

Praxisbezug

Das Modul führt bewusst von der Analyse zur konkreten Umsetzung: Du entwickelst ein eigenes Projekt, das Glauben im heutigen Kontext erfahrbar macht, und lernst, theologische Einsichten in konkrete Schritte für Kirche, Gemeinschaft oder Gesellschaft zu übersetzen.

Gelebter Glaube in einer säkularen post-christlichen Zeit

Modus: Fernstudienmodul

Lernbegleitung: Philipp Wenk

Ort: zu Hause

Studienreise (4 C.)

Wie kann Kirche heute so gelebt werden, dass sie Menschen wirklich erreicht und verändert?

Dieses Modul verbindet theologische Reflexion mit konkreten Einblicken in gelebte Gemeindepraxis und eröffnet neue Perspektiven für Jüngerschaft und Mission. Auf einer Studienreise begegnest du unterschiedlichen Kirchen und Projekten, reflektierst deren Ansätze und gewinnst Impulse für die Weiterentwicklung deiner eigenen Arbeit und deines Kirchenverständnisses.

 

Inhalte

  • Auseinandersetzung mit Jüngerschaft und Mission im eigenen Kontext
  • Kennenlernen unterschiedlicher Gemeindemodelle und Ausdrucksformen von Kirche
  • Reflexion von Kirche im gesellschaftlichen und kulturellen Umfeld
  • Begegnung mit Leitungspersonen und Einblick in praktische Gemeindearbeit
  • Verarbeitung persönlicher Lernerfahrungen in Reflexionen und Essays
  • Entwicklung einer eigenen Vision von Kirche der Zukunft

 

Praxisbezug

Die Studienreise ist stark erfahrungsorientiert: Du beobachtest konkrete Gemeindepraxis vor Ort, führst Gespräche und reflektierst deine Eindrücke persönlich und theologisch. Die gewonnenen Erkenntnisse werden direkt auf deinen eigenen Kontext übertragen und in konkrete nächste Schritte für deine Arbeit umgesetzt.

25/26 Studienreise

Modus: Mit Unterricht in Präsenz

Lehrperson(en): Moritz Brockhaus

Ort: Berlin (DE), CVJM

Unterrichtstage: 07.05.2026, 08.05.2026, 09.05.2026, 10.05.2026

26/27 Studienreise

Modus: Mit Unterricht in Präsenz

Lehrperson(en): Tilman Gerber

Ort: Aarau (CH), Vineyard

Unterrichtstage: 01.04.2027, 02.04.2027, 03.04.2027, 04.04.2027

CAS Führung mit Perspektive​ (Pflicht)

Führung aus innerer Klarheit (4 C.)

Wie kannst du Menschen in ihrer Entwicklung unterstützen, Orientierung geben und Zusammenarbeit gestalten – gerade dort, wo dich Führung persönlich herausfordert und an deine Grenzen bringt?

Menschen zu führen ist anspruchsvoll. Es fordert dich heraus, bringt dich an Grenzen und konfrontiert dich mit dir selbst. Gleichzeitig gestaltest du Zusammenarbeit, gibst Orientierung und förderst Entwicklung, besonders in den Dynamiken kirchlicher Systeme. Gute Führung beginnt bei dir selbst. Du klärst deine Berufung, deine Werte und deine geistliche Verankerung und reflektierst, wie deine Persönlichkeit und deine Entscheidungen andere prägen. Du lernst, Führung aus systemischer Perspektive zu verstehen und erkennst, wie Wahrnehmungen, Erwartungen und Schlussfolgerungen in sozialen Systemen entstehen und dein Handeln beeinflussen. So kannst du Situationen differenzierter einordnen und bewusster handeln. Achtsamer Umgang mit deinen Kräften, Handlungsfähigkeit unter Druck sowie biblische Impulse und geistliche Praxis unterstützen dich dabei.

26/27 Führung aus innerer Klarheit

Modus: Mit Unterricht in Präsenz

Lehrperson(en): Boris Eichenberger, Daniel Schenker

Ort: Bettingen (CH), Chrischona

Unterrichtstage: 02.03.2027, 03.03.2027, 04.03.2027, 05.03.2027

Verantwortung teilen – andere befähigen (4 C.)

Wie kannst du im Spannungsfeld von Auftrag, Beziehung und Struktur so führen, dass Vertrauen wächst, Verantwortung klar wird und Mitarbeitende wie Ehrenamtliche nachhaltig gestärkt werden?

In diesem Modul vertiefst du dein Führungshandeln gegenüber Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen. Du reflektierst dein Verhalten im Licht zentraler Führungsmodelle und lernst, Führung im kirchlichen Kontext im Spannungsfeld von Auftrag, Beziehung und Struktur zu verstehen.

Du begleitest Menschen mit unterschiedlichen Rollen und Voraussetzungen und schaffst Klarheit in Kommunikation, Erwartungen und Verantwortung. Dabei erkennst du, wie dein Führungsstil Vertrauen, Verbindlichkeit und Motivation prägt.

Biblische Leitbilder unterstützen dich, verantwortungsvoll zu führen, Menschen zu stärken und Führungsinstrumente situationsgerecht im Alltag anzuwenden. Eigenreflektion von Leitung und Dienst helfen dir, Menschen zu stärken, ohne sie zu überfordern oder zu verlieren.

27/28 Verantwortung teilen – andere befähigen

Modus: Mit Unterricht in Präsenz

Lehrperson(en): Boris Eichenberger, Daniel Schenker

Unterrichtstage: 19.10.2027, 20.10.2027, 21.10.2027, 22.10.2027

Gemeinsam wirksam werden – starke Teams entwickeln (4 C.)

Was geschieht unter der Oberfläche deines Teams, wenn Konflikte, Widerstand oder Entscheidungsstau entstehen – und wie kannst du genau darin so führen, dass Zusammenarbeit, Verantwortung und geistliche Kultur wachsen?

Der Fokus in diesem Modul liegt auf der Führung von Teams in Veränderungs-, Entscheidungs- und Konfliktsituationen. Du entwickelst ein Verständnis dafür, wie Zusammenarbeit entsteht, warum Spannungen oder Stillstand häufig strukturelle Ursachen haben und wie Widerstand in Veränderungsprozessen konstruktiv genutzt werden kann. Rollen, Gruppenprozesse und Entscheidungswege werden dadurch für dich klarer einordbar.

Du lernst, Teams so zu führen, dass Zusammenarbeit gelingt, Verantwortung geteilt wird und eine tragfähige geistliche Kultur wachsen kann. Die Inhalte wendest du direkt auf deine eigenen Teamsituationen an und entwickelst konkrete Schritte für deinen Führungsalltag.

27/28 Gemeinsam wirksam werden – starke Teams entwickeln

Modus: Mit Unterricht in Präsenz

Lehrperson(en): Boris Eichenberger, Daniel Schenker

Unterrichtstage: 07.03.2028, 08.03.2028, 09.03.2028, 10.03.2028

Wahlpflicht CAS

Von den drei möglichen CAS in diesem Bereich suchst du dir eines aus. 

Wahl CAS

Von diesen Modulen kannst du drei auswählen, um daraus dein eigenes Wahl CAS zusammenzustellen. 

Homiletik: Lebensverändernd predigen (4 C.)

Wie entsteht eine Predigt, die Menschen wirklich erreicht und verändert?

Dieses Modul vertieft deine homiletischen Fähigkeiten und zeigt, wie Predigten inhaltlich durchdacht, kreativ gestaltet und wirkungsvoll vermittelt werden können. Du setzt dich mit unterschiedlichen Predigtstilen auseinander, reflektierst deren Chancen und Grenzen und entwickelst eine eigene Predigt, in der sich theologisches Verständnis und kommunikative Kompetenz verbinden.

 

Inhalte

  • Vertiefung zentraler homiletischer Ansätze und Predigtverständnisse
  • Zielorientiertes, erwartungsvolles und konfrontatives Predigen
  • Einsatz von Erzählformen, Humor und multimedialen Elementen
  • Reflexion unterschiedlicher Predigtstile und theologischer Zugänge
  • Auseinandersetzung mit freien und manuskriptgebundenen Predigtformen
  • Verbindung von Hermeneutik und Homiletik in der Predigtvorbereitung
  • Halten und Auswerten einer eigenen Predigt

 

Praxisbezug

Das Modul ist stark praxisorientiert: Du reflektierst deinen eigenen Predigtstil, lässt dich von unterschiedlichen Ansätzen inspirieren und entwickelst konkrete Elemente für deinen Verkündigungsdienst. Die erarbeiteten Inhalte fließen in eine eigene Musterpredigt ein, die deine theologischen und kommunikativen Fähigkeiten sichtbar macht.

25/26 Homiletik: Lebensverändernd predigen

Modus: Mit Unterricht in Präsenz

Lehrperson(en): Martin Benz

Ort: FCG, Olten (CH)

Unterrichtstage: 21.05.2026, 22.05.2026, 25.06.2026, 26.06.2026

Homiletik: Lebensverändernd predigen

Modus: Fernstudienmodul

Lernbegleitung: Oliver Merz

Ort: zu Hause

Coaching und Empowerment als Führungsinstrumente (4 C.)

Wie kannst du Menschen so begleiten, dass sie ihr Potenzial entfalten und in ihre Berufung hineinwachsen?

Dieses Modul zeigt, wie Führung heute als befähigender Prozess verstanden werden kann. Im Zentrum steht nicht nur das Erlernen von Coaching-Methoden, sondern die Entwicklung einer Haltung, die Menschen ernst nimmt, stärkt und zur Eigenverantwortung führt. Dabei wird deutlich: Nachhaltiges Empowerment beginnt beim eigenen Menschenbild und prägt die Art, wie Leitung gelebt wird.

 

Inhalte

  • Reflexion des eigenen Menschenbildes und Führungsverständnisses
  • Grundlagen von Coaching, Mentoring und Empowerment
  • Analyse und Entwicklung konkreter Mitarbeiterbeziehungen
  • Einführung in wirksame Coaching-Tools und Gesprächsführung
  • Die Kraft guter Fragen im Coachingprozess
  • Merkmale einer befähigenden Führungskraft
  • Anwendung und Auswertung konkreter Coachinggespräche
  • Integration von Theorie und Praxis in den eigenen Leitungsalltag

 

Praxisbezug
Das Modul ist stark praxisorientiert: Eigene Führungssituationen werden reflektiert und konkrete Coachingmethoden direkt angewendet. So entwickelst du nicht nur Fähigkeiten, sondern eine Haltung, die Mitarbeitende nachhaltig stärkt und fördert – im eigenen Team, in der Gemeinde oder im beruflichen Umfeld.

26/27 Coaching und Empowerment als Führungsinstrumente

Modus: Mit Unterricht in Präsenz

Lehrperson(en): Boris Eichenberger

Ort: Essen (DE), Lighthouse

Unterrichtstage: 03.11.2026, 04.11.2026, 05.11.2026, 06.11.2026

Ignatianische Spiritualität entdecken (4 C.)

Sehnst du dich nach einer Spiritualität, die nicht nur gedacht, sondern konkret erlebt werden kann?

Dieses Modul führt in die ignatianische Spiritualität ein und verbindet theologisches Verständnis mit gelebter Praxis. Ausgehend von der Lebensgeschichte des Ignatius von Loyola werden die Exerzitien als geistlicher Übungsweg erschlossen, der hilft, die eigenen inneren Bewegungen wahrzunehmen und im Gespräch mit Gott zu deuten. Dabei geht es nicht nur um Wissen, sondern um eine persönliche Vertiefung der Gottesbeziehung im Alltag.

 

Inhalte

  • Leben und geistlicher Weg von Ignatius von Loyola
  • Grundlagen und Aufbau der ignatianischen Exerzitien
  • Zentrale Themen wie „Gott in allen Dingen finden“ und „Unterscheidung der Geister“
  • Reflexion von Sehnsucht, Entscheidung und geistlicher Wahrnehmung
  • Praktische Durchführung von Exerzitien im Alltag über mehrere Wochen
  • Begleitete geistliche Prozesse und persönliche Auswertung
  • Übertragung ignatianischer Spiritualität in Gemeinde, Seelsorge und Alltag

 

Praxisbezug
Der Kurs verbindet geistliche Praxis mit persönlicher Reflexion und eröffnet einen konkreten Weg, Spiritualität im Alltag zu leben. Durch die eigenen Exerzitien werden nicht nur Inhalte verstanden, sondern existenziell erfahren – mit Auswirkungen auf das eigene Glaubensleben, auf Entscheidungen und auf die Begleitung anderer Menschen.

Ignatianische Spiritualität entdecken

Modus: Fernstudienmodul

Lernbegleitung: Peter Graf

Ort: zu Hause

Ekklesiologie: Missional Gemeinde gestalten (4 C.)

Was macht Kirche eigentlich zur Kirche – und wie kann sie heute relevant sein?

Dieses Modul führt in die zentralen Fragen der Ekklesiologie ein und verbindet biblische Grundlagen mit aktuellen Herausforderungen von Gemeinde im 21. Jahrhundert. Du setzt dich mit dem Wesen, Auftrag und der Gestalt von Kirche auseinander, reflektierst verschiedene Gemeindemodelle und entwickelst eine eigene, kontextbezogene Sicht von missionaler Gemeinde.

 

Inhalte

  • Grundbegriffe und biblische Grundlagen der Ekklesiologie
  • Wesen, Auftrag und Identität von Kirche
  • Überblick über verschiedene Gemeindebaukonzepte und Modelle
  • Entwicklungen in der evangelikalen Bewegung und missionales Denken
  • Verbindung von Theologie, Leitung und Gemeindepraxis
  • Reflexion des eigenen Gemeindekontexts und Entwicklung konkreter Umsetzungsschritte

 

Praxisbezug

Das Modul verbindet theologische Reflexion eng mit konkreter Gemeindepraxis. Durch Selbstreflexion, Interviews und eine eigene Vertiefungsarbeit entwickelst du Ansätze, wie Kirche in deinem Kontext missionarisch, relevant und zugleich biblisch fundiert gestaltet werden kann.

Ekklesiologie: Missional Gemeinde gestalten

Modus: Fernstudienmodul

Lernbegleitung: Gero Waßweiler

Ort: zu Hause

Pneumatologie: Dem Wehen des Geistes nachdenken (4 C.)

Wie wirkt der Heilige Geist – und wie lässt sich seine Gegenwart heute erkennen und erleben?

Dieses Modul erschließt das Wirken des Heiligen Geistes aus biblischer, theologischer und kirchlicher Perspektive und bringt unterschiedliche Verständnisse miteinander ins Gespräch. Studierende setzen sich mit klassischen und aktuellen Deutungen auseinander, vergleichen verschiedene christliche Traditionen und entwickeln eine reflektierte, eigene Sicht auf eine geerdete und zugleich lebendige Spiritualität. Dabei wird der Heilige Geist nicht nur als theologisches Konzept bedacht, sondern als konkrete Wirklichkeit, die Glauben, Gemeinschaft und Alltag prägt.

 

Inhalte

  • Persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Verständnis des Heiligen Geistes
  • Der Heilige Geist im Kontext der Trinität
  • Pneumatologie in verschiedenen christlichen Traditionen
  • Biblische Perspektiven auf das Wirken des Geistes
  • Entwicklung einer zeitgemäßen, gemeinschaftsorientierten Spiritualität
  • Reflexion der eigenen geistlichen Entwicklung im Verlauf des Moduls

 

Praxisbezug
Das Modul verbindet theologische Klärung mit persönlicher und gemeindlicher Praxis. Es hilft, geistliche Erfahrungen einzuordnen, Sprachfähigkeit über das Wirken des Geistes zu gewinnen und eine Spiritualität zu entwickeln, die sowohl persönlich als auch gemeinschaftlich tragfähig ist.

Pneumatologie: Dem Wehen des Geistes nachdenken

Modus: Fernstudienmodul

Lernbegleitung: Matthias Wenk

Ort: zu Hause

Eschatologie: Begründet hoffen, hoffend leben (4 C.)

Was erwarten wir eigentlich, wenn wir vom „Ende“ sprechen – und wie prägt diese Hoffnung unser Leben heute?

Dieses Modul führt in die christliche Zukunftserwartung ein und erschließt zentrale biblische, dogmatische und ethische Perspektiven der Eschatologie. Studierende setzen sich mit grundlegenden Texten der Bibel auseinander, reflektieren unterschiedliche theologische Modelle und lernen, die Spannung zwischen bereits angebrochener und noch ausstehender Vollendung zu verstehen. Dabei wird deutlich, dass es in der Eschatologie nicht nur um das Ende der Welt geht, sondern um die Hoffnung auf die Erfüllung von Gottes Gegenwart in der gesamten Schöpfung.

 

Inhalte

  • Biblische Grundlagen der Eschatologie (u. a. Evangelien, Paulus, Offenbarung)
  • Zentrale Begriffe und Konzepte wie „Fülle“ (pleroma) und Vollendung
  • Dogmatische Entwürfe zur Zukunft der Welt und zur Rolle der Trinität
  • Verschiedene Modelle vom Ausgang der Geschichte (z. B. Apokatastasis)
  • Reflexion zeitgenössischer Zukunftsvorstellungen zwischen Optimismus und Pessimismus
  • Vertiefung eines selbst gewählten eschatologischen Themas
  • Zusammenhang von Eschatologie, Ethik und gelebtem Glauben

 

Praxisbezug
Das Modul hilft, eigene Zukunftsvorstellungen zu klären und verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen. Es zeigt, wie Hoffnung auf Gottes Zukunft das gegenwärtige Handeln prägt – persönlich, gemeindlich und gesellschaftlich.

Eschatologie. Begründet hoffen, hoffend leben

Modus: Fernstudienmodul

Lernbegleitung: Zachary Fischer

Ort: zu Hause

Dogmatik: Vertiefung der Grundfragen des christlichen Glaubens (4 C.)

Was glauben wir eigentlich – und wie lässt sich dieser Glaube heute verständlich und verantwortet formulieren?

Dieses Modul vertieft die Kenntnisse von zentralen Themen der christlichen Dogmatik und lädt dazu ein, den eigenen Glauben noch eingehender zu durchdenken. Studierende setzen sich mit klassischen und aktuellen theologischen Positionen auseinander und lernen, die Inhalte des christlichen Glaubens systematisch zu erschließen. Dabei wird deutlich, wie sich Glaubensüberzeugungen aus der Tradition speisen und zugleich immer neu für die Gegenwart formuliert werden müssen.

 

Inhalte

  • Klassische Loci der Dogmatik
    • Prolegomena
    • Trinität, Gotteslehre, Christologie und Pneumatologie
    • Schöpfungslehre, Soteriologie, Ekklesiologie und Sakramentenlehre
    • Eschatologie
  • Auseinandersetzung mit theologischen Positionen aus Vergangenheit und Gegenwart

 

Praxisbezug
Das Modul verbindet theologische Tiefenbohrungen mit persönlicher Sprachfähigkeit: Studierende entwickeln eine eigene, reflektierte Position zu zentralen Glaubensinhalten und lernen, diese verständlich zu kommunizieren – sowohl im innerkirchlichen Kontext als auch im Gespräch mit Menschen außerhalb der Kirche.

Dogmatik: Vertiefung der Grundfragen des christlichen Glaubens

Modus: Fernstudienmodul

Lernbegleitung: Zachary Fischer

Ort: zu Hause

Wahrheit in einer pluralistischen Welt (4 C.)

Wie lässt sich christlicher Wahrheitsanspruch in einer pluralistischen Welt vertreten, ohne andere abzuwerten oder die eigene Überzeugung zu verlieren?

Dieses Modul führt in zentrale Fragen nach Wahrheit, Offenbarung und Gotteserkenntnis ein und reflektiert, wie christlicher Glaube unter den Bedingungen religiöser Vielfalt verständlich und verantwortet zur Sprache kommen kann. Studierende setzen sich mit theologischen Wahrheitskonzeptionen, der Rationalität des Glaubens und klassischer Religionskritik auseinander und lernen, die Spannung zwischen eigener Glaubensüberzeugung und fremden Wahrheitsansprüchen reflektiert auszuhalten.

 

Inhalte

  • Grundfragen zum Wahrheitsbegriff in Theologie und Philosophie
  • Wahrheit, Offenbarung und Gotteserkenntnis im christlichen Glauben
  • Verhältnis von Bibel, Tradition und theologischer Erkenntnis
  • Rationalität des Glaubens und Darstellung christlicher Überzeugungen
  • Auseinandersetzung mit klassischer Religionskritik
  • Kommunikation des christlichen Glaubens in einer pluralistischen Welt

 

Praxisbezug
Das Modul stärkt die Fähigkeit, den eigenen Glauben in einer religiös vielfältigen und säkularen Umgebung verständlich, dialogfähig und zugleich profiliert zu vertreten. Es hilft, kritische Anfragen an Religion ernst zu nehmen und in Gesprächen über Wahrheit, Glaube und Gotteserkenntnis sprachfähig zu werden.

Wahrheit in einer pluralistischen Welt

Modus: Fernstudienmodul

Lernbegleitung: Benjamin Leuenberger

Ort: zu Hause

Kernfragen und Perspektiven evangelikaler Theologie (4 C.)

Was bedeutet es eigentlich, „evangelikal“ zu glauben – und wie tragfähig ist dieses Verständnis heute?

Dieses Modul erschließt die historischen Wurzeln, theologischen Grundüberzeugungen und aktuellen Spannungsfelder evangelikaler Theologie. Studierende setzen sich mit unterschiedlichen Definitionsversuchen, hermeneutischen Ansätzen und inneren Debatten auseinander und lernen, den eigenen theologischen Standort kritisch zu reflektieren. Dabei wird sichtbar, wie vielfältig die evangelikale Bewegung ist und welche Herausforderungen sich für ihre Zukunft im Spannungsfeld von Tradition, Bibelverständnis und gesellschaftlichem Wandel ergeben.

 

Inhalte

  • Annäherung an den Begriff „evangelikal“ und seine Entwicklung
  • Historische Wurzeln und prägende Strömungen der Bewegung
  • Zentrale Merkmale evangelikaler Frömmigkeit und Theologie
  • Evangelikale Hermeneutik und Schriftverständnis
  • Eigene Glaubensbiografie im Kontext evangelikaler Prägung
  • Kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Debatten und Herausforderungen
  • Entwicklung eigener Perspektiven für die Zukunft evangelikaler Theologie

 

Praxisbezug
Das Modul hilft, den eigenen theologischen Hintergrund besser zu verstehen und sprachfähig zu machen. Es fördert die Fähigkeit, unterschiedliche Positionen innerhalb evangelikaler Theologie einzuordnen und konstruktiv mit Spannungen umzugehen – sowohl im persönlichen Glauben als auch im Gemeindekontext.

Kernfragen und Perspektiven evangelikaler Theologie

Modus: Fernstudienmodul

Lernbegleitung: Ruben Hauck

Ort: zu Hause

Einführung in die Philosophiegeschichte (4 C.)

Warum lohnt es sich, sich mit den großen Denkern der Geschichte auseinanderzusetzen – und was hat das mit Glauben zu tun?

Dieses Modul bietet eine Einführung in die Geschichte der Philosophie und ihre zentralen Fragestellungen. Studierende lernen, wie sich philosophisches Denken von der Antike bis zur Gegenwart entwickelt hat und welche Fragen Menschen dabei immer wieder bewegt haben. Dabei wird auch das Verhältnis von Philosophie und Theologie reflektiert, sodass deutlich wird, wie beide Disziplinen sich gegenseitig herausfordern und bereichern können.

 

Inhalte

  • Grundfragen: Was ist Philosophie und welche Aufgaben hat sie?
  • Verhältnis von Philosophie und Glaube
  • Überblick über die Geschichte der Philosophie (Antike, Mittelalter, Neuzeit, Gegenwart)
  • Zentrale Denker und ihre Beiträge
  • Einführung in grundlegende philosophische Problemstellungen
  • Entwicklung und Bearbeitung einer eigenen philosophischen Fragestellung

 

Praxisbezug
Das Modul stärkt die Fähigkeit, komplexe Fragen zu durchdenken und argumentativ zu bearbeiten. Es hilft, philosophische Positionen zu verstehen, kritisch zu reflektieren und für theologische Fragestellungen fruchtbar zu machen – sowohl im Studium als auch im persönlichen und gemeindlichen Kontext.

Einführung in die Philosophiegeschichte

Modus: Fernstudienmodul

Lernbegleitung: Philipp Wenk

Ort: zu Hause

Weltreligionen und Ideologien (4 C.)

Wie begegnest du Menschen mit anderem Glauben, ohne deinen eigenen zu verlieren? Und wie lernst du diesen dadurch vielleicht sogar noch besser zu verstehen?

Dieses Modul eröffnet einen differenzierten Zugang zu Weltreligionen und Ideologien und verbindet fachliches Wissen mit persönlicher Begegnung. Studierende setzen sich mit zentralen religiösen Traditionen auseinander, reflektieren deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum christlichen Glauben und entwickeln eine eigene Position im interreligiösen Dialog. Dabei wird auch die Frage nach Wahrheit, Mission und respektvoller Kommunikation in einer pluralen Gesellschaft vertieft.

 

Inhalte

  • Einführung in den Religionsbegriff und persönliche Zugänge zu Religion
  • Theologie der Religionen und Verhältnis von Christentum zu anderen Glaubenssystemen
  • Grundlagen und Praxis von Evangelisation im interreligiösen Kontext
  • Überblick über zentrale Weltreligionen
  • Vertiefung zu Hinduismus, Buddhismus und Islam
  • Begegnung mit religiösen Praxisformen und Kultstätten
  • Auseinandersetzung mit Sekten und neuen religiösen Bewegungen

 

Praxisbezug
Das Modul stärkt interkulturelle Kompetenz und befähigt dazu, Menschen anderer Religionen respektvoll und dialogfähig zu begegnen. Es hilft, den eigenen Glauben verständlich zu kommunizieren und in konkreten Begegnungen sensibel, reflektiert und verantwortungsvoll zu handeln.

Weltreligionen und Ideologien

Modus: Fernstudienmodul

Lernbegleitung: Tabea Binder

Ort: zu Hause

Qualitativ empirisches Forschen (4 C.)

Wie kannst du verstehen, was Menschen wirklich bewegt – jenseits von Zahlen und Statistiken?

Dieses Modul führt in die qualitative Forschung ein und eröffnet einen Zugang zur Wirklichkeit, der auf Zuhören, Verstehen und Deuten basiert. Statt vorgegebener Kategorien steht die Offenheit gegenüber dem Erleben und Handeln von Menschen im Mittelpunkt. Dabei lernst du nicht nur Methoden kennen, sondern entwickelst auch eine forschende Haltung, die sensibel und reflektiert mit komplexen Lebensrealitäten umgeht.

 

Inhalte

  • Grundlagen qualitativer Forschung und Abgrenzung zu quantitativen Ansätzen
  • Zentrale Gütekriterien und die Rolle der forschenden Person
  • Methoden wie teilnehmende Beobachtung, Interviews und qualitative Inhaltsanalyse
  • Narrative Ansätze und Grounded Theory
  • Entwicklung einer eigenen Forschungsfrage und eines Forschungskonzepts
  • Erstellung und Durchführung von Interviews
  • Transkription, Codierung und Auswertung von Daten
  • Reflexion und Darstellung der Forschungsergebnisse

 

Praxisbezug
Das Modul ist konsequent forschungsorientiert: Du entwickelst ein eigenes Projekt, führst Interviews durch und wertest diese systematisch aus. So lernst du qualitative Forschung nicht nur theoretisch kennen, sondern wendest sie praktisch an – eine Kompetenz, die dir hilft, Menschen, Gemeinden und soziale Prozesse tiefer zu verstehen und fundiert darauf zu reagieren.

25/26 Qualitativ empirisches Forschen

Modus: Mit virtuellem Unterricht

Lehrperson(en): Andreas Krafft

Ort: zu Hause

Unterrichtstage: 26.11.2025, 17.12.2025, 21.01.2025, 11.02.2026, 25.03.2026, 15.04.2026

26/27 Qualitativ empirisches Forschen

Modus: Mit virtuellem Unterricht

Lehrperson(en): Andreas Krafft

Ort: zu Hause

Unterrichtstage: 01.10.2026, 29.10.2026, 17.12.2026, 11.02.2027, 18.03.2027, 22.04.2027

Quantitativ empirisches Forschen (4 C.)

Wie entsteht verlässliches Wissen über das, was Menschen glauben und erleben?

Dieses Modul führt in die quantitative empirische Forschung ein und zeigt, wie Lebensrealitäten von Menschen systematisch erfasst und ausgewertet werden können. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Glaube, Werte und Erfahrungen empirisch untersuchen lassen, um zu nachvollziehbaren und überprüfbaren Erkenntnissen zu gelangen. So verbindet das Modul theologische Fragestellungen mit wissenschaftlicher Methodik.

 

Inhalte

  • Grundlagen empirischer Theologie und ihrer Zielsetzung
  • Konzeptualisierung und Messung von Religiosität
  • Entwicklung von Forschungsfragen und Hypothesen
  • Konstruktion und Bewertung von Fragebögen
  • Durchführung von Pretests und Datenerhebungen
  • Einführung in statistische Auswertung mit SPSS
  • Deskriptive und analytische Datenanalyse
  • Erstellung und Interpretation eines Forschungsberichts

 

Praxisbezug
Im Zentrum steht ein eigenes Forschungsprojekt: Du entwickelst eine Fragestellung, erhebst Daten und wertest diese statistisch aus. Dadurch lernst du, fundierte Aussagen über reale Glaubens- und Lebenssituationen zu treffen – eine Fähigkeit, die dir hilft, Gemeinde, Menschen und gesellschaftliche Entwicklungen besser zu verstehen und verantwortungsvoll darauf zu reagieren.

26/27 Quantitativ empirisches Forschen

Modus: Mit virtuellem Unterricht

Lehrperson(en): Andreas Krafft

Ort: zu Hause

Unterrichtstage: 14.10.2026, 11.11.2026, 02.12.2026, 27.01.2027, 03.03.2027, 07.04.2027

Vertiefung der Fachrichtung (4 C.)

In welcher theologischen Disziplin willst du forschen und deinen eigenen Beitrag im Rahmen einer MTh Dissertation leisten?

In diesem Modul machst du dich mit der Disziplin vertraut, in der du deine MTh Dissertation schreiben wirst. Dir stehen folgende Disziplinen zur Verfügung: Praktische Theologie, Systematische Theologie (Dogmatik oder Ethik), Missiologie.

 

Inhalte

  • Aufgabe der Disziplin innerhalb der Theologie
  • Geschichte der Disziplin
  • Gegenwärtige Repräsentanten
  • Disziplinspezifische Methoden

 

Praxisbezug

Das Modul ist direkt auf deine MTh Dissertation ausgerichtet: Du klärst deine fachliche Verortung, verstehst die methodischen Grundlagen deiner Disziplin und gewinnst Orientierung für dein eigenes Forschungsvorhaben. So schaffst du eine solide Basis für eine profilierte und reflektierte wissenschaftliche Arbeit.

Vertiefung der Fachrichtung

Modus: Fernstudienmodul

Lernbegleitung: Philipp Wenk

Ort: zu Hause

Recherche und wissenschaftliches Schreiben (4 C.)

Du bereitest dich auf ein MTh Forschungsprojekt vor: Wie findest du verlässliche Informationen – und verwandelst sie in überzeugende wissenschaftliche Texte?

Dieses Modul führt dich in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens ein und begleitet dich auf dem Weg von der ersten Recherche bis zur eigenen Seminararbeit. Du lernst, vorhandenes Wissen kritisch zu erschließen, systematisch zu ordnen und in klarer, nachvollziehbarer Form darzustellen. Dabei entwickelst du Kompetenzen, die weit über das Studium hinaus von Bedeutung sind.

 

Inhalte

  • Grundlagen und Qualitätskriterien wissenschaftlichen Arbeitens
  • Einführung in wissenschaftlichen Sprachgebrauch und Argumentation
  • Strategien zur Literaturrecherche und Bewertung von Quellen
  • Aufbau und Pflege eines strukturierten Literaturverzeichnisses
  • Methoden des Wissensmanagements (z. B. Zotero, Mindmaps, Exzerpte)
  • Erstellung eines Lesejournals und kritische Auseinandersetzung mit Literatur
  • Planung und Umsetzung einer wissenschaftlichen Seminararbeit
  • Anwendung formaler Standards und korrektes Zitieren

 

Praxisbezug
Das Modul ist direkt auf deine eigene Forschungsarbeit ausgerichtet: Du entwickelst eine tragfähige Recherchebasis, strukturierst dein Wissen und setzt es in einer eigenen Seminararbeit um. So gewinnst du Sicherheit im wissenschaftlichen Arbeiten und legst ein solides Fundament für alle weiteren Studien- und Forschungsprojekte.

Recherche und wissenschaftliches Schreiben

Modus: Fernstudienmodul

Lernbegleitung: Philipp Wenk

Ort: zu Hause

Abschlussmodul

Den krönenden Abschluss deines Studiums zum MAS Theologie & Führung erzielst du mit deiner Masterarbeit.

Masterarbeit (12 C.)

Eine Abschlussarbeit bietet die Möglichkeit, eine eigene theologische Fragestellung vertieft zu untersuchen und wissenschaftlich zu bearbeiten.

In diesem Modul entwickeln die Studierenden ein Forschungsprojekt, führen eine eigenständige Untersuchung durch und verfassen eine wissenschaftliche Arbeit. Dabei wenden sie die im Studium erworbenen methodischen Kompetenzen an und vertiefen ihre Fähigkeit, theologische Fragen systematisch zu analysieren und ihre Antworten begründet darzustellen.

 

Inhalte

  • Entwicklung einer eigenen theologischen Forschungsfrage
  • Erstellung und Präsentation eines wissenschaftlichen Forschungsproposals
  • Literaturrecherche und wissenschaftliche Methodik
  • Durchführung einer eigenständigen theologischen Untersuchung
  • Verfassen und Präsentation der Abschlussarbeit

 

Praxisbezug

Die Abschlussarbeit ermöglicht es, eine theologische Fragestellung aus dem eigenen Praxis- oder Interessensfeld vertieft zu bearbeiten. Dadurch lernen die Studierenden, komplexe Fragen aus Kirche, Theologie oder Gesellschaft wissenschaftlich zu untersuchen und fundierte Beiträge zur theologischen Reflexion zu leisten.

25/27 Abschlussarbeit

Modus: Mit virtuellem Unterricht

Lehrperson(en): Philipp Wenk

Ort: zu Hause

Unterrichtstage: 27.09.2025, 13.06.2026, 19.09.2026, 19.06.2026

26/28 Abschlussarbeit

Modus: Mit virtuellem Unterricht

Lehrperson(en): Philipp Wenk

Ort: zu Hause

Unterrichtstage: 19.09.2026, 19.06.2026

Studienleitung

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