Unsere Expertinnen und Experten: praxisnah, kompetent und persönlich.
Unsere Dozierenden sind mehr als nur Lehrende – sie sind Mentoren, Praktikerinnen und Wegbegleiter. Sie kommen aus der Praxis und bilden für die Praxis aus: Sie bringen jahrelange Erfahrung aus Gemeindeleitung, Beratung, Mission und Wissenschaft mit und brennen dafür, ihr Wissen mit dir zu teilen.
Lukas Amstutz
Theologie der Historischen Friedenskirchen
Friedenstheologie und Friedensethik
Kontextuelle Theologie und Gemeindepraxis
Oliver Merz
Vielfalt, Inklusion und Teilhabe in Kirche und Gesellschaft sowie Religion, Spiritualität und Gesundheit beziehungsweise Krankheit und Beeinträchtigung/Behinderung
Gero Waßweiler
Praktische Theologie:
– Homiletik und Liturgik
– Gemeindebau/Oikodomik
– Ökumenik; Soziologie der Religion/Kontextuelle Kirchentheorie
Zachary Fischer
Mein Hauptinteresse gilt der Dogmatik/systematischen Theologie. Ausserdem interessiere ich mich sehr für Patristik und ältere Kirchengeschichte im Allgemeinen.
Roland Hardmeier
Evangelikale Theologie, Missiologie, Post-Evangelikalismus, Eschatologie, Schriftverständnis
Martin Benz
Homiletik, Hermeneutik, Gemeindebau
Heinzpeter Hempelmann
Wissenschaftstheorie und Hermeneutik, Postmoderne und Religionsphilosophie
Martin Bürgi
Neues Testament: Griechisch, Exegese, Theologie; etwas Schwerpunkt bei Paulusbriefen
Ladina Schmidt
– Exegese Altes Testament
– Originalsprachen der Bibel, v.a. Hebräisch
– Antike und moderne Übersetzungen der Bibel
Matt Studer
Alles was mit Theologie zu tun hat, doch im Speziellen Hermeneutik und die Auslegung der Bibel in der Kirchengeschichte
Martin Keller
– Menschen ermutigen, coachen und fördern
– Kirche bauen und leiten
– Sprachfähigkeit in Bezug auf das Evangelium
René Winkler
GenerationPLUS, d.h. Themen der zweiten Lebenshälfte (Lebensübergänge, Alter und Älterwerden, Generativität, Gemeindebau mit den Generationen der zweiten Lebenshälfte u.a.m.)
Thomas Dauwalter
Gemeindebau/Gemeindeentwicklung und Ekklesiologie. Also Folge relevante Kirchen, die die Schönheit des christlichen Glaubens im Heute leben und die auch den Mut haben, kritische Kontextualisierung inspirierend zu leben.
Daniel Schenker
Meine Leidenschaft ist es, Menschen zu fördern und Organisationen weiterzuentwickeln. Mich beschäftigen Fragen rund um glaubwürdige geistliche Leitung, gesunde Gemeinden und tragfähige Strukturen. Besonders interessiert mich, wie Führung langfristig gut gelingen kann, Führungspersonen in ihrer Verantwortung innerlich gesund bleiben und mit Kraft, Klarheit und Freude ihren Auftrag leben.
Boris Eichenberger
Mich beschäftigen vor allem Themen an der Schnittstelle von Theologie, Kultur und Leitung: Wie können Kirchen in einem säkularen Umfeld missional leben? Wie prägen soziale Identitäten Glauben und Gemeinschaft? Und wie lassen sich Organisationskultur und geistliche Praxis so gestalten, dass Menschen Gott erfahren und Verantwortung übernehmen? Dazu arbeite ich gern mit Ansätzen aus Missiologie, Kultursoziologie und Leadership Studies.
Peter Urs Graf
Organisationskultur, Menschenführung, Spiritualität, Christliche Ethik und Dogmatik, ignatianische Spiritualität, Exerzitien-Begleitung, interreligiöser Dialog insbesondere Fragen nach Kohärenz von doppelreligiöser Praxis (z.B. Zen-Buddhismus und christliche Mysitk), interkulturelle holistische Partnerschafts- und Projektentwicklung auf Augenhöhe zwischen Spender und Empfänger.
Tilman Gerber
Im Studium war es zuerst die Dogmatik, dann die praktische Theologie. Mein Interesse für die Bibelwissenschaft wurde erst später geweckt. Aktuell interessiert mich die Kirchengeschichte am meisten.
Moritz Brockhaus
Moritz liebt es, wenn tiefe Theologie kontextualisiert und milieusensibel Menschen in ihrem Alltag erreicht. Seine Schwerpunkte sind Missionale Theologie, Soteriologie und praktische Fragen der Organisationsentwicklung.
Philipp Wenk
Seit meinem Studium lässt mich die Hermeneutik in einem sehr umfassenden Sinn nicht mehr los – die Suche nach der Ermöglichung von Verstehen über vorhandene Grenzen hinweg.
Wilf Gasser
Führungsrollen und Organisationsentwicklung in der lokalen Kirche.
Ich habe gelernt flexibler zu sein, dem Heiligen Geist weiten Raum zu geben und Gott bedingungslos zu vertrauen, auch wenn kein Weg für mich zu erkennen ist. Während des Studiums hat sich die Verhältnismässigkeit von vielen Dingen für mich geändert und das Leben der Nachfolge hat für mich noch grössere Bedeutung gewonnen. Durch das Studium wurde ich gut ausgerüstet, um an meiner Vision auch praktisch arbeiten zu können und andere Menschen mit hineinzunehmen.
Tanja Stenzig
Master
Der GEP-Kurs war für mich die perfekte Ergänzung zum Leiterschafts-Entwicklungsprogramm (LEP). Denn Ziel muss es ja sein, die Gemeinde vorwärts zu bringen und nicht nur mich als Leiterperson. Dabei erlebt ich das GEP als wohltuend horizonterweiternd. Es vermittelte mir anwendbare Tools und hilfreiche «Brillen», das komplexe Gebilde Gemeinde besser lesen und verstehen zu können. Und nicht zuletzt öffneten mir die Modultage wieder neu die Augen für meine höchst spannende – wenn auch herausfordernde – Aufgabe als Pastor
Roger Baumann
Pastor
In meiner Arbeit kommt immer wieder zum Tragen, dass ich viele Informations-Quellen kennenlernte, die mir helfen, selbständig Infos zusammen zu tragen, v.a. beim Predigtschreiben. Natürlich auch das Grundlagenwissen, auf welchem ich auch weiterhin aufbauen kann.
Schon während des Studiums konnte ich gleich einiges vom Gelernten in der Praxis anwenden und ausprobieren. Auch meine Masterarbeit „Was geschieht, wenn die Gemeinde baut“ war mir beim Erweiterungsbau unserer Gemeinde eine Hilfe. So ging Studium und Arbeit oft Hand in Hand.
Daniel Gloor
Master
“I’ve attended several professional development courses, but usually the practical application didn’t happen. Not so here! I not only discovered a great deal about myself as a person and as a leader, but we also had time during the course to plan initial implementation steps for practical application. This is THE professional development course for managers who are looking for helpful theoretical foundations for their practical work.”
„IGW has challenged me to question favorite ideas and also to allow new favorite ideas.“
Michael Dufner
youth worker FEG Switzerland
graduate MAS
„Anyone who wants to build a community must understand organization. The program helped me to recognize structures, connections, and dynamics and to work with them. Much of what I, as a leader, had only ‚felt‘ beforehand, was given a concrete name and approaches to deal with it.“
Gernot Rettig,
Pastor,
CAS GEP Graduate